Projekte von Kooperationspartnern

CL-Logo_110pxCyber licence – der Medienführerschein

Computer und Internet sind für die meisten Schülerinnen und Schüler eine Selbstverständlichkeit. Täglich bewegen sich Kinder und Jugendliche in den Weiten der virtuellen Welt und nutzen die vielfältigen Möglichkeiten, die dieses Medium bietet. Google, YouTube, MySpace, StudiVZ und Twitter gehören zur Netzkultur der jungen Generation. Die Eltern können hier häufig nur noch eingeschränkt mit Rat und Tat zur Seite stehen, so dass viele Jugendliche nach dem Prinzip „Try and Error“ vorgehen. Die Gefahren des Mediums Internet sind neben Betrugsvarianten insbesondere neue Gewalt- Phänomene wie Cybermobbing, Cyberbulling und Happy Slapping, aber auch Pornografie und Kinderpornografie.
Das Projekt „Cyber Licence“ ist eine Initiative der Polizeidirektion Hannover und Schulen, die in Hannover ihren Ausgangspunkt findet.
Wir arbeiten daran, ein starkes Netzwerk mit qualifizierten Partnern aus dem Bereich Medienkompetenz, den Schulen und Spezialisten aus der Polizei zusammenzuführen.
Unsere Kooperationspartner sind deshalb neben dem Medienzentrum der Region Hannover auch die Landesschulbehörde, das Projekt Klicksafe, die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH (DLGI) in Bonn sowie der Verein N-21.
In Schulen soll jugendlichen Nutzern mit der „Cyber Licence“ das Angebot unterbreitet werden, einen zertifizierten Medien- Führerschein zu erwerben. Die Initiative ist darauf gerichtet, dass sich jugendliche Nutzer auch mit den Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen, um sich verantwortungsbewusst und kompetent in der virtuellen Welt bewegen zu können. Die Grundregeln unserer analogen Welt gelten weitgehend auch im Internet.
Die bislang achtundzwanzig Projektschulen verfügen über sogenannte Klicksafe-Multiplikatoren. Diese setzen das Lehrerhandbuch von „Klicksafe“ als Arbeitsgrundlage im Rahmen der Medienerziehung ein und vermitteln bereits die ersten Bausteine.

www.cyberlicence.de


ljs_logo_150pxHandy lieb und teuer

Ein landesweites Präventionsprojekt der LJS

Den richtigen Umgang mit dem Handy können Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe und Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren in der Jugendarbeit erlernen.

In dem Präventionsprojekt werden grundlegende Kenntnisse zum sicheren, kostenbewussten und gewaltfreien Umgang mit dem Handy und kostenpflichtigen Internetangeboten vermittelt. Durch die Nutzung sozialer Netzwerke auf dem Smartphone sind ebenfalls Fragen rund um das Persönlichkeitsrecht und das Urheberrecht in den Fokus getreten.

Die Heranwachsenden sollen über die positiven und negativen Nutzungsweisen des Handys aufgeklärt werden und ein Prozess des Nachdenkens soll angeschoben werden. Zentrale pädagogische Ziele dieser Präventionsarbeit liegen in der Vermittlung von Medienkompetenz, von Ansätzen der Gewaltprävention sowie der Aufklärung zum sicheren und kostenbewussten Umgang mit dem Handy.

Teamerinnen und Teamer der LJS führen zum Thema Handy lieb & teuer Projekttage in Schulklassen und außerschulische Workshops durch.


ljs_logo_150pxCyber-Mobbing

Medienkompetenz trifft Gewaltprävention

Kommunikation per Internet ist aus dem Leben der meisten Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Sie organisieren dort Informationen, Kontakte und Selbstdarstellung. Wie in der analogen Welt gibt es im Cyber-Space Gelegenheiten für Gemeinheiten und Gewalt – Cyber-Mobbing ist deshalb für viele Mädchen und Jungen ein bekanntes Phänomen.
Wie bei anderen Formen von Gewalt und Übergriffen sind auch bei Cyber-Mobbing Erwachsene gefragt: als Ansprechpartner für betroffene Kinder und Jugendliche und für die Vermittlung von Prävention und Aufklärung. Mit dem Projekt „Cyber-Mobbing: Medienkompetenz trifft Gewaltprävention“ erarbeitet die LJS Methoden und Materialien für die Präventionsarbeit mit Jugendlichen. Ziele des Projekts sind:

• die Sensibilisierung der Jugendlichen für die Folgen von Cyber-Mobbing
• Erarbeitung von Ideen und Strategien für (Selbst-)Schutz und Zivilcourage
• Informationen über rechtliche Rahmenbedingungen und Konsequenzen

Teamerinnen und Teamer der LJS führen zum Thema Cyber-Mobbing Projekttage in Schulklassen und außerschulische Workshops durch.

Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen


NLM_czneu_150px„Aktion Sicheres Internet“

Informationsveranstaltungen für Lehrer/-innen und Pädagogen außerschulischer Bildung

zu den Themen Internet, Handy/Smartphone und Co. und Online-Spielen

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„juuuport.de“

Beratungs- und Hilfeportal von Jugendlichen für Jugendliche zu den Themen Cybermobbing, Abzocke im Netz, Datenschutz u.ä.

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MMMobil_Logo„multimediamobile“

Qualifizierung, Beratung, Projektbegleitung für Lehrer/-innen und Pädagogen außerschulischer Bildung rund um das Thema Multimedia

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